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Autor Thema: Black Magic  (Gelesen 3362 mal)
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Goodspeed
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« Antworten #75 am: 04. März 2016, 13:38:14 »

Is schon n bissl porno ...
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Puckip
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« Antworten #76 am: 12. März 2016, 22:29:55 »

Heute endlich mal wieder ein bißchen Zeit gehabt:

Motorraum fertig entlackt, entrostet, teilw. Dichtungsmasse entfernt und neu lackiert.


1 x Brantho Korrux 3 in 1 schwarz, dann das gleiche in rotbraun:




nachdem das ne gute Stunde in der Sonne stand, noch einmal Brantho Korrux nitrofest in schwarz hinterher:



Da werden nun noch einige Altsünden ausgebügelt und teilweise Bleche raus getrennt, z.B. an der rechten A-Säule.
Die ein oder andere Naht muß neu abgedichtet werden und dann nochmal ne Dusche mit BK nitrofest schwarz.
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Puckip
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« Antworten #77 am: 05. April 2016, 09:18:20 »

ein paar Nähte abgedichtet und den Vorderachsrahmen eingebaut, damit ich die Front anpassen kann.

« Letzte Änderung: 18. Dezember 2016, 18:37:08 von Puckip » Gespeichert
Puckip
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« Antworten #78 am: 18. Dezember 2016, 14:24:31 »

So, lange nix mehr geschafft  Augen rollen

Vor ein paar Monaten war ich bereits kläglich gescheitert, die Front komplett mit Nachbaublechen anzupassen. Die Nachbau-Kotflügel waren zwar auch wunderbar KTL-beschichtet, aber ich hatte es nicht geschafft, die Rundungen zum Windleitblech auch nur halbwegs ordentlich hin zu bekommen (halbwegs unordentlich steht ja schon hier Grinsend). Auf dem IMM in Belgien hatte ich mir dann 2 Original-Kotflügel zu nem akzeptablen Kurs gegönnt. Das fehlende originale Dreiecksblech lag noch hier. Trotz Nachbaufront war der Kram dann ruckzuck ziemlich ordentlich angepaßt. Dazu hatte ich die Türen mit Dichtungen eingebaut und ausgerichtet. Das fehlende Dreiecksblech wurde direkt geschweißt, die Kotflügel und die Frontmaske erst einmal mit Blechschrauben justiert, dann wieder abgebaut und innen 3 mal mit Brantho Korux gepinselt bzw. gerollt. Das Zeugs brauch ja mindestens 3 Wochen um vollständig durchzutrocknen.
Um den Unterboden einschl. Heelboard säubern und schweißen zu können, wollte ich die Kiste auf die Seite legen. So brauch' ich nicht auf die neue Front aufzupassen.  









 
« Letzte Änderung: 27. Juli 2017, 23:20:40 von Puckip » Gespeichert
Puckip
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« Antworten #79 am: 27. Juli 2017, 23:11:39 »

So, mal wieder Staub wegwischen!

Die Front ist noch immer nicht angepaßt. Die beiden Kotflügel sind bei nem Bekannten, damit er einen Vergleich von "Original" und "Nachbau" ziehen kann.
Karosseriemäßig ist seit dem letzten Post so gut wie gar nichts gelaufen:
Zum einen habe ich das rechte Bodenblech incl. Innenschweller, beginnend hinter der Quertraverse, eingeschweißt. Nur die Verbindungen in den Sicken muß ich noch schweißen.








« Letzte Änderung: 27. Juli 2017, 23:24:47 von Puckip » Gespeichert
Puckip
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« Antworten #80 am: 27. Juli 2017, 23:32:31 »

Dann die LH-Hälfte vom Heelboard und ein bißchen angrenzendes Bodenblech rausgetrennt, neues Bodenblech angefertigt und auf Stoß eingesetzt. Den hinteren Hilfsrahmen eingebaut, um das genaue Maß für den Heelboardabschnitt zu bekommen und das Heelboard wieder vervollständigt.



Bilder vom derzeitigen Istzustand an dieser Stelle liefere ich noch nach...
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Puckip
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« Antworten #81 am: 27. Juli 2017, 23:53:51 »

Da es mich derzeit überhaupt nicht zu Blecharbeiten hinzieht, hab ich mal wieder geputzt, revidiert und lackiert.

Die originalen Bremssättel waren in der Galvanik. Nachdem die Dichtflächen abgeklebt und alle notwendigen Löcher verschlossen oder auch abgeklebt waren, wurden sie lackiert. Da sie in der Leistung einer 4-Kolben-Bremse sehr nahe kommen soll, wurde sie natürlich ROT!  Grinsend
Anschließend mit komplett neuem Material (Edelstahlkolben, neue Dichtringe, Nippel, usw.) und der guten blauen Bosch-Bremsenpaste zusammen gebaut.



Dann wurde alles was bisher geputzt und teilweise in der Galvanik war: Achsschenkel, Antriebswellen, Gummifederelemente (sieht nachher niemand mehr), obere und untere Tragarme, ... 3 x mit Brantho Korrux nitrofest lackiert.









Die oberen Tragarme wurden überholt, die Achsschenkel mit den Bolzen versehen und die Antriebswellen mit neuen Manschetten und Clipsen ausgestattet. Gefettet wird beim Einbau. Alles schön verpackt, eingelagert und KEINE Bildr gemacht  Traurig

Lackiert wurde mit einer elektrischen Lackierpistole von Wagner. 1x benutzt für ein paar Euro bei Ebay geschossen. Funktioniert klasse und ist in 5 Minuten wieder gesäubert.
« Letzte Änderung: 28. Juli 2017, 00:00:08 von Puckip » Gespeichert
Puckip
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« Antworten #82 am: 28. Juli 2017, 00:19:45 »

Weiter ging's mit dem Motor:

Die Anbauteile wie Lima, Anlasser, Verteiler, BePu, Zylinderkopf... hatte ich ja schon vor längerem demontiert.

Dann Motorständer gekauft, Adapterplatte geschweißt und den Motor aufgehangen.
Abschrauben kann ich:
Steuerkettendeckel, Steuerkette mit Spanner und Stirnrädern, Grundplatte darunter, Ölpumpe. Dann auf der anderen Seite das ganze Kupplungsgedöns. Das Abziehen der Kupplung hat etwas länger gedauert und 1 Satz M10 x 90er Schrauben für den Abzieher und einen verbogenen 1"-Schlüssel gekostet. Nachdem ich es nach einigen Tagen ("ruhig mal über Nacht stehen lassen ...") dann auch mal mit Hitze versucht hatte, hat die Kupplung schließlich aufgegeben und ist vom Konus gerutscht.









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Puckip
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« Antworten #83 am: 28. Juli 2017, 00:57:18 »

Dann wurde wieder geputzt:
Nachdem alle Alu-Teile grob vorgereinigt wurden, hab' ich sie Soda-gestrahlt (was für eine Sauerei!!).
Morgen werde ich die Alu-Teile dann glasperlstrahlen.

Das Getriebe habe ich noch nicht vom Motor getrennt, weil sich das alles zusammen besser von außen reinigen läßt.
Zum Vorreinigen der Aluteile und zum Putzen von Motorblock und Getriebe hab' ich "James Basisreiniger (https://luchsashop.de/JAMES-Basisreiniger-S-Grundreiniger-1000ml) " 1:1 verdünnt, mit dem Druckpumpzerstäuber (https://luchsashop.de/Druckpumpzerstaeuber-10-l) aufgetragen, dann mit Bürste und Pinsel bearbeitet und mit Wasser abgespült. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden!!

Nach dem Putzen:







Nach dem Sodastrahlen:



Auch Heizungsventile sehen nach dem Sodastrahlen aus wie neu:


« Letzte Änderung: 28. Juli 2017, 00:59:39 von Puckip » Gespeichert
Puckip
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« Antworten #84 am: 17. August 2017, 09:34:43 »

Zwischenzeitlich ist das Getriebe vom Motor getrennt und der Motorblock ausgeräumt.
Das Getriebe macht noch einen recht ordentlichen Eindruck, geht aber trotzdem zur Revision in fachkundige Hände.



Beim Ausbau von Kolben und Pleuel dann die Bestätigung, dass es richtig war, den Motor zu öffen:





Der Kolben im 2. Zylinder hat mal einen auf den Deckel bekommen und ist nur noch Schrott. Wäre der Motor in diesem Zustand eingebaut worden, hätte man sicher nicht lange Spaß daran gehabt.

Auf den Zylinderwänden ist auch kein Kreuzschliff mehr erkennbar. Der Block wird jetzt erstmal beim Motorbauer gereinigt und inspiziert. Vermutlich sind Übermaßkolben angesagt. Aber das kann der Motorbauer besser einschätzen.
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miniratz
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« Antworten #85 am: 17. August 2017, 21:10:38 »

Das dauert ja ewig,

mit diesem Bilderdienst......... Traurig.
Kannst die nicht mit 666kb.de hochladen?
Dann fällt auch die blöde Werbung weg Zwinkernd.

Gruß

Rüdiger
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Ich habe leider keine Ahnung, würde aber gerne einen schnellen Mini fahren
Puckip
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« Antworten #86 am: 17. August 2017, 21:21:41 »

Werd's mir zu Herzen nehmen. Die Werbung nervt wirklich!
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Puckip
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« Antworten #87 am: 30. September 2017, 23:12:38 »

Zwischenzeitlich wurde der Block und der Zylinderkopf zum Motorenbauer gebracht.
Auftrag:
Motorblock begutachten, Nockenwellenlager auspressen, Kurbelwelle vermessen und ggfls. polieren, reinigen.
Zylinderkopf: neue Ventilführungen incl. aufreiben u. hohnen, Ventilsitze neu fräsen, planen, reinigen.

Die Motorinspektion hat ergeben, dass der Block auf das nächste Übermaß gebohrt und anschließend gehohnt werden muß. Also hieß es erst einmal neue Kolben besorgen, damit der Motorenbauer auch das korrekte Bohrmaß ermitteln kann.

Zu den Kolben wurden gleich neue Stößelbecher und ne Nockenwelle mit bestellt. Die Kolben sind bereits auf glasgeperlte und auf Gewicht gebrachte Pleuel montiert. Bei der Nockenwelle handelt es sich um eine gebrauchte, neu polierte Original-Nockenwelle.



(Wie kann ich die Bilder verkleinern???)

Weiterhin konnte ich noch einen neuen Satz ARP-Pleuelschrauben abstauben.

Bei der Anlieferung der Kolben konnte ich den fertig bearbeiteten Zylinderkopf schon wieder mitnehmen.







Zuhause dann das Überstandsmaß der Ventilführungen geprüft: 15,05 bis 15,65 mm Überstand. Korrekt wäre an allen 8 Ventilführungen 15,08 mm. Also wieder zurück ...

Dann wurde das Getriebe verpackt und an fachkundige Hände verschickt.

Weiterhin gingen wieder insgesamt ca. 18kg Material in die Galvanik.




« Letzte Änderung: 30. September 2017, 23:15:59 von Puckip » Gespeichert
Lupiter
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« Antworten #88 am: 01. Oktober 2017, 14:23:22 »

Super dann geht es ja flott weiter  Zwinkernd
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